Let the Rhythm Hit ´Em

5.11.11 – 15.1.12

Wie sehr sind bildende KünstlerInnen beeinflusst von aktueller Musik oder wie verbunden sind Musiker mit visueller Gestaltung? Im Jahr 1990 erschien das Album „Let the Rhythm Hit ‚Em“ des Hip-Hop-Duos Eric B & Rakim mit gleichnamigem Titelsong. Die Ausstellung setzt den Songtitel von Eric B & Rakim (Übersetzung: „Lass sie den Rhythmus spüren“) sprichwörtlich in Bezug zur bildenden Kunst – auf das Leben der Künstler und ihre Arbeiten. 
Initiator Matthias Mayer hat die Ausstellung zusammengestellt mit Werken von WegbegleiterInnen und wichtigen ProtagonistInnen, deren Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik und bildender Kunst changieren. 
Bei der Perfomance scheinen sich Musik und visuelle Gestaltung am unmittelbarsten miteinander zu verbinden bzw. auszutauschen. Funktioniert Musik ohne Live-Performance? Wie funktioniert Performance ohne Musik? Wie sind Bild und Ton miteinander in Beziehung gesetzt? Neben der „Partyloader-Performancestage“ im Kunstraum Kreuzberg wird das Performanceprogramm in einer Kooperation mit WestGermany/Büro für postpostmoderne Kommunikation fortgesetzt. 

Künstler*innen: 

Oni Ayhun/Mar Ritt, David Blandy, Matthew Burbidge/Sonja Ostermann, Diego Castro, Sophie Clements, Die Tödliche Doris, Jérôme Chazeix, Jan Christensen/Anders Fjøsne/Marcel Dickhage, Frederik Foert, Ingo Gerken/Matthias Meyer, Hellmut Hattler, Max Hattler, Eno Henze, annette hollywood, Hervé Humbert/Michael Dillon/Manuel Poletti, Patrick Jambon, Jakob Jensen, Uwe Jonas, Khan, Franziska Lantz, Julia Lazarus, Arto Lindsay, Matthias Mayer, Noriko Okaku, Kirsten Palz/Jens Christian Madsen/Jeroen Jacobs, Daniel Permanetter, Katrin Plavcak/Johanna Kirsch/Rudi Fischerlehner, Reto Pulfer, Egill Sæbjörnsson, Scanner, Marc Schamuthe, Theodor Storm, Veronika Schumacher, Michael Witte, Ina Wudtke

Eine Ausstellung initiiert und realisiert von Matthias Mayer in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, gefördert von der Kulturverwaltung des Landes Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français Berlin, des Office for Contemporary Art Norway OCA, von Thomann, Cine-plus, boesner, PAM/events Veranstaltungstechnik, Museum Mitte und dem Theaterhaus Mitte